Russian-Pearl Anton-Oskar Katharina Behrend

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Wuff, wuff, willkommen auf meiner Homepage...

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heiße ich und so werde ich auch gerufen...
Mauseschwänzchen, Zuckerschnecke, Sahnetörtchen, Püppchen und Tönnchen, das sind meine Kosenamen.
Wenn Mama Katharina mich in der Öffentlichkeit so ruft, erwarten Fremde ein niedliches, kleines Hündchen  -  und dann komme ich mit 65 kg aus dem Gebüsch gestürmt.

Meine Artgenossen der Schwarzen Russischen Terrier, haben eine Rute, ich sagt Mama, habe ein Freumaschine  -  weil ich immer guter Dinge bin und vor lauter Übermut und Frohsinn das Stimmungsbarometer nicht still steht.

Bei allem Temperament liebe ich es ruhig, beschaulich und gemütlich. Werner, das ist Mamas Mann und mein bester Freund, sagt gerne um Mama zu ärgern, da passe ich viel besser zu ihm. Ganz Unrecht hat er nicht. Mehr zu Mama und Werner erzähle ich Euch aber erst auf der nächsten Seite.
Bis mittags verträumt im Bett räkeln oder bei Mama unter dem Schreibtisch schnarchen  -  das ist genau mein Ding. Störungen meiner Ruhe nehme ich dann sehr übel.

Ich bin ein großer, kräftiger, bärenstarker Russe. Baumstämme von mehr als 20 kg in lockerem Trab heim zu tragen, ist eines meiner liebsten Hobbys.

Unter Elenas Scherenkunst habe ich die zart-elegante Ausstrahlung einer Elfe bekommen  -  fast.

Mein ausgeprägter Wach- und Schutztrieb lässt mich sehr ungehalten werden, wenn ich Gefahr für meine Menschen und unser Eigentum wittere.

Im Hauptberuf bin ich Mamas Liebling und ihr Bodyguard. Da bin ich richtig gut.

Zum Nebenberuf „Ausstellungshund“ kam ich erst spät mit 26 Monaten. Gerade das war gar nicht vorgesehen gewesen:
Fährten, Schutzdienst und zum Ausgleich Dog-dancing  -  das hätte ich „damals“ viel lieber gemacht, Mama auch.
Kein Verein hatte aber ernsthaft mit mir Exoten arbeiten wollen. Einige Trainer und Helfer hatten sogar Angst vor mir, anderen war ich für den Schutzdienst viel zu groß und schwer, 2 sind hingefallen als ich in den Ärmel geflogen kam und alle hatten zur Bedingung gemacht, der Bart und der Pony müssen abgeschnitten werden.
Für die "BH-Prüfung" hatten wir deshalb alleine geübt und ein paar Dog-dancing Figuren haben wir auch selbst einstudiert. Damit machen wir oft vielen Leuten Freude.

Zur erholsamen Entspannung pflege ich noch einige Hobys.

Ballschielen mit Mama, Apportieren riesiger Baumstämme, Sperrgut durchstöbern und Schätze heim tragen und im Haus mit Mama und meinen Quitschpuppen toben. Die Quitschpuppen sind überhaupt das tollste was es gibt. Besonders die mit Hahnenschreistimme.

Ein paar Allüren hab´ ich auch noch  -  Hund gönnt sich ja sonst nix:
Mama sagt gerne, ich sei „stink faul“ und lasse mir am liebsten noch den Po nachtragen.
Naja, ich genieße es, verwöhnt zu werden. Sei es dass ich so lange hechele, bis meine Menschen endlich mit  Wassernapf und Handtuch herbei eilen, oder ich gemütlich auf der Couch liege, um mir dort das Futter servieren zu lassen.


Nie würde ich mein Futter aus dem Napf, oder vom Teller nehmen. Dabei habe ich einen riesigen, geschmiedeten Futterständer, von wo man sich bequem stehend aus den Näpfen bedienen kann. Nee, nee, da bin ich ganz konsequent. Gefuttert wird nur von Mama oder Werner aus der Hand.




Das war meine Vorstellungsrunde, auf der nächsten Seite kommen Mama und Werner dran.

Eurer ...




 
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